Bei internationalen Agentenkäufen muss der Agent das konkrete Angebot für das Lieferland prüfen. Die Sprache der Oberfläche kann ein Hinweis sein. Entscheidend sind Lieferadresse, Währung, verfügbarer Versand, anwendbare Kosten und mögliche Zahlungsarten. Derselbe Artikel kann dadurch je nach Zielort ein anderes Angebot ergeben.
Was muss der Agent vor der Freigabe wissen?
Eine Kundin liest den Shop auf Deutsch und will ein Paket in die Schweiz schicken. Der Agent fragt die Lieferadresse ab und lässt den Shop das Angebot für dieses Ziel berechnen. Er zeigt, welche Kosten enthalten sind und welche erst später anfallen oder noch nicht feststehen. Wenn sich eine Zahlungsart oder die Lieferzeit mit dem Zielort ändert, muss diese Änderung im Warenkorb sichtbar werden.
Was teste ich vor dem Start?
- Dieselbe Variante mit zwei Lieferzielen. Stimmen Gesamtbetrag, Lieferoptionen und Währung jeweils mit dem Checkout überein?
- Eine Postleitzahl außerhalb des Liefergebiets. Kann der Agent eine klare Antwort geben, bevor ein Kunde den Kauf freigibt?
- Eine Änderung des Ziellands nach einem Angebot. Wird der Warenkorb neu berechnet und erneut vorgelegt, wenn sich die Konditionen ändern?
- Eine Rückgabe aus dem Zielland. Findet der Kunde die passende Anlaufstelle und die Informationen zum Rückversand?
Starten Sie mit einem Markt, den Ihr Shop bereits zuverlässig bedienen kann, und verwenden Sie den bestehenden Checkout als Referenz für die Tests.