Für viele Händler bleibt der eigene Shop der Ort, an dem sie ihr Angebot erklären, Kunden beraten und den Service organisieren. Ein Assistent kann den ersten Kontakt übernehmen oder einen Kauf vorbereiten. Der Händler kann anschließend entscheiden, welche Schritte er im eigenen Shop anbietet und welche er über andere Oberflächen zugänglich macht.
Wann lohnt sich der Wechsel in den Shop?
Ein Agent findet zwei passende Wandfarben für ein Kinderzimmer. Im Shop kann die Kundin die Farben im Raum ansehen, Muster vergleichen und sich beraten lassen. Ist die Wahl getroffen, kann der Agent später dieselbe Farbe in der richtigen Größe nachbestellen. Beide Wege greifen auf dieselben Produkt- und Angebotsdaten zu.
Wie entscheide ich, was ich öffne?
Wählen Sie eine Kundenaufgabe und schauen Sie, wo ein Wechsel einen Vorteil bringt. Bei einer einfachen Nachbestellung reichen womöglich ein gültiges Angebot und eine Bestätigung. Für eine komplexe Auswahl kann eine Oberfläche mit Vergleich, Beratung oder Konfiguration den Ausschlag geben. Testen Sie beim Wechsel, ob Variante, Menge und vereinbarte Konditionen mitkommen. Der Kunde soll dort weitermachen können, wo er aufgehört hat.
Halten Sie auch fest, wer später Fragen zur Bestellung beantwortet. Für den Kunden ist die Verbindung zwischen Beratung, Kauf und Service oft wichtiger als die Frage, in welcher Oberfläche der Einkauf angefangen hat.